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Tageslosung 23.12.2025

© Jens Bielinski-Gärtner
Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.
2. Korinther 9,6

Bei diesen Sätzen muss ich an zwei alte Damen denken und an ihre Unterschiedlichkeit. Die eine lebte in ihrer eigenen kleinen Wohnung. Sie forderte den Besuch der Kinder und Enkelkinder regelmäßig ein und beklagte sich dann bei anderen, dass sie so selten Besuch bekäme. Die andere lebte im Heim und freute sich aus ganzem Herzen, wenn jemand zu ihr kam. Sie bekam häufig Besuch, man saß gerne bei ihr. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.

Darauf verweist auch Paulus die Menschen in der Gemeinde in Korinth. In dem konkreten Fall geht es wohl um eine Kollekte für eine andere Gemeinde. Ich bin mir aber sicher, dass Paulus dies auch im übertragenen Sinne verstand.

Wer anderen Menschen Segen zukommen lässt, der oder die wird auch selber Segen empfangen. Der Segen ist nicht nur das Segnen selbst, sondern kann auch liebvolle Unterstützung und Hilfe bedeuten. Zum einen wird ihm oder ihr der Segen von anderen Menschen zuteil. So lernt z.B. ein Kind davon, wenn sich seine Eltern um ihre alten Eltern kümmern. Vielleicht wird er das dann auch eher tun als wenn sie es nicht getan hätten. Menschen, die freigiebig und hilfsbereit sind, denen hilft man selber auch eher gerne.

Zum anderen wird den Segen spendenden Menschen auch Gottes Segen zuteil. Ich bin mir ganz sicher, dass Gott auch mehr Kraft spendet, wenn er sieht, dass sie notwendig ist.

Also hat es mit dem Segen eine ganz besondere Bewandtnis: Er gehört zu den vielen Dingen, die größer werden, wenn man sie mit anderen teilt und nicht nur für sich behält.

Guter Vater!

Danke für deinen Segen. Amen.

 

Gott lässt seine Leute nicht im Stich (Dr. Siegfried Meier)

Bei unserem letzten Klassentreffen bin ich ihr nach Jahren wieder begegnet. Biologie hat sie studiert, Veterinärmedizin auch noch, Tierärztin wollte sie werden, guter Abschluss, dazu einen Mann, der Betriebswirt war. Dann wurde das erste Kind geboren, geistig behindert. Die Tierärztin blieb zu Hause, der Mann stieg im elterlichen Geschäft seiner Frau ein, ein zweites Kind kam, der Betrieb wurde Richtung Konkurs gefahren, die Ehe auch. Sie schickt ihren Mann in die Wüste. Ihre Eltern kümmern sich verstärkt um die Kinder, sie steigt fachfremd ins Geschäft ein, wird Geschäftsführerin, schafft es, alles wieder auf Kurs zu bringen. Ich staune und frage, wie sie das alles hat stemmen können – und sie gibt mir mit einem Blick zu verstehen, dass sie das nicht aus sich heraus hat – und ich entdecke, dass Gott seine Leute nicht im Stich lässt.

www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/wort-zum-tag/eine-segensgeschichte/73-6527

Info

Veröffentlicht am22. Dezember 2025

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Presbyteriumseinführung 2024

Pfarrer Dirk Thamm

Ev. Kirchengemeinde Neuss-Süd

02131 470134

dirk.thamm@ekir.de

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