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Tageslosung 19.3.2026

© Jens Bielinski-Gärtner
Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss.
Johannes 10,10

Zum besseren Verständnis hier der ganze Abschnitt: Jesus sagt: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, sind Räuber und Diebe, doch die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür für die Schafe. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet. Er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. Der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen, zu schlachten und ins Verderben zu stürzen. Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss.« 

Uns begegnen ja immer mal wieder sehr verlockende Angebote. Ob preiswerter Urlaub, Renovierungen in Haus und Wohnung, ein kostengünstiges Auto. Doch oft, wenn wir hinter die Kulissen blicken, dann entdecken wir Fallstricke. Und gar nicht selten versucht jemand, uns hereinzulegen. Und eine unserer Lebensweisheiten heißt: „Man bekommt nirgendwo was geschenkt. Alles kostet was.“

Diese Erkenntnis steckt auch hinter den Versen aus dem Johannesevangelium. Alle sind Räuber und Diebe, die die Schafe stehlen wollen. Und Johannes führt weiter aus: Nur Jesus ist gekommen, um Leben zu schenken. Er will nichts für sich selber erreichen oder einheimsen. Bei Jesus und bei Gott ist es anders, da brauchst du kein Misstrauen zu haben – da brauchst du nicht nach den Fallen zu suchen.

Ich finde dies ausgesprochen erleichternd. Ich kann einfach vertrauen. Ich kann einfach loslassen. Ich brauche schlicht nicht aufzupassen. Ich kann mich fallen lassen. Da ist jemand ganz für mich da, völlig, ohne, dass ich dafür etwas bezahlen muss.

Guter Vater!

Danke für dein Geschenk des Lebens. Amen.

 

Abgestandenes Wasser.
Sabine war 24, eine junge Frau. Nach dem zweiten Weltkrieg geht sie in die USA, arbeitet als Hausmädchen. Mit Fleiß und Können bringt sie’s zur Managerin von einem Yachtclub in Miami Beach. Dort lernt sie Clifford Ball kennen, ein Multimillionär. Sie heiraten, und Sabine lebt ein Jet-Set-Leben in Miami, Istanbul, Karatschi, San Francisco, New York. Aber ihr Mann hat Alkoholprobleme. Nach 10 Jahren kommt die Scheidung. Sabine beginnt mit ihren Söhnen ein neues Leben, sucht Kontakt zu Künstlern und Intellektuellen. Dann lernt sie die Hippiebewegung kennen. Sie kauft ein Stück Land, wo sie ein Drogenhilfeprojekt startet. Trotzdem sucht sie weiter nach dem Sinn ihres Lebens. Sie geht nach Indien in ein buddhistisches Kloster zur Meditation, findet aber nicht die Sinn-Erfahrung, die sie sucht. Sie geht zurück nach Kalifornien. Dort erzählt ihr ein junger Mann von der grenzenlosen Liebe Gottes. Das berührt sie stark. Sie beginnt zu beten. Und dann öffnet sich ihr Herz wie ein „Schleusentor“ – so beschreibt sie es selber. Und endlich ist ihre Sehnsucht gestillt nach innerer Erfüllung.
Lebendiges Wasser.
Sabine Ball wird Christin. Ihr Projekt nennt sie jetzt „The Lord´s Land“ („Land des Herrn“). Es wird zu einer großen Jugendhilfeeinrichtung. 1992 spendet sie ihr restliches Vermögen. Mit 1500 Dollar in der Tasche kehrt sie nach Deutschland zurück. Damit mietet sie in Dresden einen alten Schnapsladen und gründet das Café Stoffwechsel zur Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not. Sie möchte Gottes Liebe weitergeben, die sie selber so berührt hat.

 

www.ekg-neuhausen.de/jahreslosung/2018

Info

Veröffentlicht am19. März 2026

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Autor:in

Presbyteriumseinführung 2024

Pfarrer Dirk Thamm

Ev. Kirchengemeinde Neuss-Süd

02131 470134

dirk.thamm@ekir.de

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