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Tageslosung 10.10.2026

© Jens Bielinski-Gärtner
»Meinst du, es gibt eine Grenze für meine Macht?
4.Mose 11,23

Es gibt Stress in der Wüste. Schon nach kurzer Zeit der Wanderung meckern die Israeliten: „Wir haben nichts zu essen. In Ägypten gab es Melonen, Fische und Brot. Wir wollen Fleisch essen, aber hier gibt es nichts.“ Gott spricht mit Mose und verspricht ihm: „Ihr bekommt so viele Fische und Fleisch, dass es euch aus den Ohren wieder rauskommt.“ Als Mose kritisch darauf reagiert, so viele Menschen satt zu bekommen, antwortet Gott mit der Tageslosung. In der Lutherübersetzung heißt es: „Ist denn die Hand des Herrn zu kurz?“

Auch wenn wir es anders formulieren würden – auch wir zweifeln manchmal daran, ob Gott etwas möglich ist. Zu oft haben wir erfahren, dass es trotz eindringlicher Bitten anders kommt als erbeten. Und doch werden wir heute eines Besseren belehrt. Gott ist nichts unmöglich!

Es bleibt eine andere Erklärung, warum nicht das geschieht, was wir uns wünschen. Gott will es nicht. Er hat andere Wege vor. Er sieht ein anderes Schicksal für den oder die Bittende(n).

Wenn ich mir den Weg Israels ansehe, dann kann ich ansatzweise an diesem Weg absehen, was das o.g. vielleicht bedeuten kann. Der Weg dauert nach biblischer Überlieferung 40 Jahre. Er ist geprägt von Hunger, Durst, Kämpfen, Mutlosigkeit. Es ist ein ausgesprochen harter Weg, der vor dem Volk liegt. Hätte jemand von ihnen zugestimmt, wenn das schon am Start klar gewesen wäre? Wäre überhaupt jemand losgegangen? Oder hätten sie sich mit der „bequemen“ Sklaverei in Ägypten abgefunden?

Würden wir alle Wege gehen, wenn wir wüssten, wie hart sie werden – bei Krankheit und Pflege, zum Beispiel? Oder hätten wir mit Überzeugung gesagt: „Das schaffe ich nicht!“

Guter Vater!

Du mutest mir schwere Wege zu. Gib mir die Kraft dafür, sie zu gehen.  Amen.

  

"Hätte nicht gedacht, dass ich es schaffe"

Madonna ist zurück: Madonna steht wieder auf der Bühne. Nach ihrer schweren Erkrankung hat die Sängerin selbst nicht daran geglaubt, dass sie noch mal zurückkommt. Bei dem Konzert in London verriet sie, was sie am Leben gehalten hat.

Madonna (65) hat offenbar selbst nicht geglaubt, dass sie nach ihrer schweren Krankheit zurückkommt. Das soll sie laut "Daily Mail" am Samstagabend in London beim Start ihrer "Celebration"-Tour erklärt haben. Die 65-jährige Queen of Pop präsentierte demnach eine Setlist mit 45 Songs, mit der sie ihre lange Karriere feiert.

Dabei hat Madonna gerade eine schwere Zeit hinter sich: Ende Juni war die Sängerin in ein New Yorker Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde sie angeblich auf der Intensivstation künstlich beatmet. Ihr Manager Guy Oseary (51) teilte damals mit, dass Madonna "eine schwerwiegende bakterielle Infektion entwickelt" habe, "die zu einem mehrtägigen Aufenthalt auf der Intensivstation geführt hat". Danach erholte sich die Sängerin im Kreise ihrer Familie.

Ende Juli schrieb Madonna selbst dann in den sozialen Medien: "Liebe von Familie und Freunden ist die beste Medizin." Vor einem Monat habe sie das Krankenhaus verlassen und könne reflektieren. "Als es hart auf hart kam, waren meine Kinder wirklich für mich da." Zudem erklärte sie ihren Fans, dass sie glücklich sei, am Leben zu sein, und "dankte ihren Engeln dafür, dass sie bleiben durfte, um ihre Arbeit zu beenden".

Der "Daily Mail" zufolge sprach Madonna nun auch bei ihrem Konzert in London über die schwere Erkrankung. Sie verriet ihren Fans demnach, dass sie "fünf Tage" ihres Lebens komplett vergessen habe. Sie sagte demnach weiter: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich es schaffen würde, und meine Ärzte auch nicht." Die Sängerin fügte hinzu: "Wenn ihr wissen wollt, wie ich es geschafft habe und wie ich überlebt habe – ich dachte: Ich muss für meine Kinder da sein. Ich muss für sie überleben."

Madonna hat sechs Kinder: Lourdes (27), Rocco (23), David (18), Mercy James (17) und die Zwillinge Estere und Stelle (10).

www.queer.de/detail.php?article_id=47270

 

Info

Veröffentlicht am9. Oktober 2026

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Autor:in

Presbyteriumseinführung 2024

Pfarrer Dirk Thamm

Ev. Kirchengemeinde Neuss-Süd

02131 470134

dirk.thamm@ekir.de

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